Meditation - autogenes training zur entspannung

13.12.2024

Lesedauer: < 5 Minuten

 

Finde einen bequemen Sitz oder lege dich hin, an einem Ort, der frei von Ablenkungen ist. Schließe sanft deine Augen und beginne, tief und gleichmäßig zu atmen. Mit jedem Atemzug lässt du den Alltag mehr und mehr los. Du bist hier, bereit für eine Reise zu deinem inneren Frieden.

Einführung in das autogene Training:

Autogenes Training ist eine Einladung, in einen Zustand tiefer Entspannung und innerer Harmonie einzutauchen. In dieser Meditation wirst du durch eine Reihe von Leitsätzen geführt, die dir helfen, dich mit deinem spirituellen Selbst zu verbinden und die innere Ruhe zu finden.

1. Ich bin ganz ruhig:

Beginne mit dem Leitsatz: „Ich bin ganz ruhig.“ Lass diese Worte sanft in dein Bewusstsein sinken. Spüre, wie sich mit jedem Atemzug ein Gefühl der Ruhe in dir ausbreitet, wie Wellen, die sanft an einen Strand schlagen.

2. Die rechte Hand ist schwer:

Lenke deine Aufmerksamkeit auf deine rechte Hand. Erlaube ihr, schwer und entspannt zu werden. Sage dir leise: „Meine rechte Hand ist ganz schwer.“ Fühle die Schwere, die in deine Handfläche und Finger fließt.

3. Die linke Hand ist schwer:

Wende dich nun deiner linken Hand zu. Lass auch sie schwer werden. Wiederhole sanft: „Meine linke Hand ist ganz schwer.“ Spüre, wie die Entspannung durch deine Hand zieht.

4. Beide Arme sind schwer:

Spüre die Schwere, die sich von deinen Händen in deine Arme ausbreitet. Flüstere dir zu: „Meine Arme sind ganz schwer.“ Lass diese Empfindung bis in deine Schultern fließen.

5. Die Beine sind schwer:

Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Beine. Erlaube ihnen, schwer und entspannt zu werden. Sage dir: „Meine Beine sind ganz schwer.“ Spüre die Erdung, die diese Schwere mit sich bringt.

6. Der gesamte Körper ist schwer:

Nimm die Schwere deines gesamten Körpers wahr. Wiederhole leise: „Mein ganzer Körper ist ganz schwer.“ Fühle dich von der Erde gehalten und getragen.

7. Der Atem fließt ruhig:

Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Beobachte, wie er sanft und gleichmäßig fließt. Sage dir: „Mein Atem fließt ruhig und gleichmäßig.“ Lasse jeden Atemzug tiefer in deine innere Stille führen.

8. Das Herz schlägt ruhig und gleichmäßig:

Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und seinen ruhigen, beständigen Schlag. Flüstere dir zu: „Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“ Spüre die Harmonie, die von deinem Herzen ausgeht.

9. Der Bauch ist warm:

Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Bauch und spüre eine sanfte, wohltuende Wärme. Sage dir: „Mein Bauch ist warm und entspannt.“ Lass diese Wärme ein Gefühl von Geborgenheit und Wohlbefinden verbreiten.

10. Die Stirn ist kühl:

Spüre die Kühle auf deiner Stirn. Sage leise: „Meine Stirn ist angenehm kühl.“ Fühle, wie sich dein Geist klärt und alle Gedanken und Sorgen sanft dahinschmelzen.

11. Der ganze Körper ist entspannt:

Nimm deinen Körper als Ganzes wahr. Spüre die Schwere, die Ruhe, die Wärme und die Kühle, die ihn umgeben. Sage dir: „Mein ganzer Körper ist vollkommen entspannt.“ Erlaube dir, in diesem tiefen Frieden zu verweilen.

Abschluss der Meditation:

Bleibe noch einen Moment in diesem Zustand der Entspannung. Wenn du bereit bist, bringe deine Aufmerksamkeit langsam zurück in den Raum. Bewege sanft deine Finger und Zehen, öffne deine Augen und nimm einen tiefen Atemzug. Nimm dieses Gefühl der Ruhe und Gelassenheit mit in deinen Tag. Du bist geerdet, du bist im Einklang, du bist eins mit dir selbst.

Namasté, Shania

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Banderole

Hey, ich bin Shania

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen auf einfühlsame Weise zu ihrem Schatten zu führen, sie durch Selbsterfahrung erkennen zu lassen, was sich hinter ihrem verankerten Schmerz und Leid verbirgt und wie sie diese Erkenntnisse auf heilsame und transformierende Weise für sich selbst nutzen können.